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Trialtraining

Nach Absprache mit dem Trialbeauftragten
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Jugend- und Clubsport- (CS) Trial ein voller Erfolg

Sport
Veranstaltungsdatum: 07.06.2019
Fotos: Jessica Petri und Thorsten Kolbe

Ostwestfalens Motorsportler liefern sich einen spannenden Wettkampf beim MSC Wüsten.

Sogar überregionale Fahrer finden den Weg ins „Lippische“

Vom ergiebigen Regenschauer des Vorabends ließen sich die Sektionsbauer des MSC Wüsten, e.V. im ADAC nicht beirren.
Fahrtleiter Eric Brandsmeier: „Kurzerhand trafen wir uns drei Stunden vor dem Start und passten das Geläuf an die Bedingungen an, damit die ,Balancekünstler auf zwei Rädern‘ ihr Geschick in unseren anspruchsvollen Sektionen messen können. Der Lehmboden hier kann einem nach einem Regenschauer einiges abverlangen.“
Im Trialsport ist die Balance wichtiger als die Geschwindigkeit. Es siegt, wer sich am wenigsten in den Parcours mit den Füßen abstützen muß, und somit die wenigsten Strafpunkte erzielt.

Schliesslich fanden sich auch weit über 40 Motorradsportler zum Jugend- und CS- Trial auf dem Vereinsgelände in Hellerhausen ein, um einen weiteren Lauf zur Trial-Meisterschaft 2019 des ADAC-Ostwestfalen-Lippe teilzunehmen. FahrerInnen im Alter zwischen 8 und über 60 Jahren in fünf unterschiedlichen Leistungsklassen.

In der Klasse 5 lieferten sich Mike Westerheide (Platz 2) aus Detmold und Heiko Lohmeier aus Bad Salzuflen (Platz 2) ein wahres Kopf- an Kopf- Rennen. So trennten die beiden nur zwei Strafpunkte, während der Herforder Uwe Kelber mit einer souveränen Leistung und nur 13 „Füßen“ und somit nur halb so vielen Strafpunkten wie Lohmeier den ersten Platz belegte.

Ralf Sinning aus Hofgeismar nahm den weiten Weg auf sich und startete beim Trial des MSC Wüsten in der Klasse 4 (Fortgeschrittene). “Schon im letzten Jahr hatte ich viel Spaß bei den ,Wüstenern‘ und bin froh wieder dabei gewesen zu sein, auch wenn ich den Kollegen mit Heimvorteil heute nicht viel entgegen setzen konnte!“ Belohnt wurde er am Ende zusätzlich mit einem Pokal für „Die weiteste Anreise“.

Die Klasse 3 dominierte der für den MSC Brake-Bielefeld startende Martin Stuckmann. Er spielte seine Erfahrungen aus der Deutschen Meisterschaft aus, und hatte 40 Punkte Vorsprung auf den für den MSC Wüsten startenden Tobias Stranghöner aus Stedefreund. Stranghöner: „Ich bin sehr zufrieden mit meinen 2. Platz. Der Martin ist ein richtig „alter Hase“, der auch schon die „Scottish Six Days“ mitgefahren hat. Der zaubert immer noch großartige Fahrkünste aus dem Ärmel!“ Auf den dritten Platz konnte der Leopoldshöher Philipp-Leon Weber klettern.

Die Königsklasse 2 hatte nun auch die schwersten „Spuren“ zu durchfahren. Mit Kevin Spiekerkötter aus Bielefeld stand dann auch ein „Deutscher Vize- Meister 2017“ verdient auf dem obersten Treppchen. Erst mit 18 Punkten mehr auf dem Konto, aber einer nicht weniger tollen Leistung sicherte sich Felix Fenner (MSC Sieker, ebenfalls DM-Teilnehmer) aus Herford den zweiten Platz vor seinem Vereinskameraden Frank Derbogen.

Brandsmeier: „Alles in allem war der Schwierigkeitsgrad hoch, aber nahezu alle TeilnehmerInnen haben sich von Runde zu Runde verbessern können, was uns zeigt, dass es gepasst hat. Und ich freue mich auch, dass unser zum Teil akrobatischer anmutender, aber dennoch eher ,gemütlicher‘ Motorsport, erneut ohne Unfall über die Bühne gehen konnte.

Die neuen „Plates“, wie man sie vom MotoCross WM her kennt, und die anstelle der üblichen Pokale verliehen wurden, kamen bei der Siegerehrung sehr gut an. Ein sehr schönes Video hat uns unser Freund Robin Sudhoff bereit gestellt.

Fotolink zur Bildergalerie des DMSC Bielefeld, Ordner 36 in der Trialsport-Galerie https://dmscbielefeld.de/dmsc-galerie/

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